| #59 Diana RuppertE-MailHomepage17.02.2004 - 12:49 |
| Hallo. die Seite ist richtig schön und informativ! Ich habe gerade Deinen Notfall bei mir mit auf die HP genommen, ich hoffe er findet bald eine neue Stelle! Alles gute noch für seine OP Heute! LG Diana |
| #58 claudia holtkampE-Mail02.02.2004 - 21:49 |
| schöne homepage,super anliegen,bin gerne behilflich,melde dich mal,gruß claudia. |
| #57 VerenaE-MailHomepage01.02.2004 - 18:17 |
| Echt tolle Seite!!! Darf ich sie auf meiner verlinken? |
| #56 Kay SchieronE-MailHomepage12.01.2004 - 14:24 |
| Diese Seite zeigt mit Kompetenz&Niveau die Problematik. Jeder kann sie verstehen u.sie bewegt&informiert.Man wird immer Egoist bleiben,wenn man das nicht sieht&ist selber Schuld.Etwas kann man IMMER machen.Gut,danke KAY! |
| #55 moppeltierE-MailHomepage20.12.2003 - 08:27 |
| Tolle Seite! Meine soll auch so werden! Kannst ja mal meine angucken! |
| #54 dennis13.12.2003 - 21:39 |
| hi, echt gute seite, bring mich echt zum nachdenken... cu dennis |
| #53 lenaE-MailHomepage27.11.2003 - 22:55 |
| das ist echt eine schöne seite...darf ich die bei mir verlinken bitte? lg, lena |
| #52 Fäbe24.11.2003 - 14:14 |
| He es ist super zu sehen das man auch so dafür kämpfen kann |
| #51 laura15.11.2003 - 15:41 |
| ihre homepage ist toll |
| #50 DanielaE-MailHomepage24.10.2003 - 15:14 |
| Hallo ! Bin durch Zufall auf dieser Seite gelandet und bin total begeistert ! Tolle Idee und gute Umsetzung ! Weiter so... Gruß Daniela --> www.jodasch.beep.de<-- |
| #49 SvenE-Mail23.10.2003 - 14:23 |
| Ich finde es solte mehr hundeklos geben!!! |
| #48 NadineE-Mail15.10.2003 - 18:03 |
| diese gediche kamen von mir die hp is echt cool |
| #47 Anonym15.10.2003 - 18:02 |
| wie wäre es auf ihrer hp mit hunde gedichten ? Brief eines Welpen Heute bin ich gestorben. Ihr habt genug von mir gehabt. Ihr habt mich in ein Tierheim gebracht. Es war überfüllt. Wahrscheinlich bin ich unter einem unglücklichen Stern geboren. Jetzt liege ich in einem schwarzen Plastiksack. Mein Halsband, was zu klein war und auch schmutzig, hat die Frau, die mich auf das ewige Jagdfeld geschickt hat, abgenommen. Das, und die kaum benutzte Leine, die ihr hier gelassen habt, wird ein anderer Welpe bekommen. Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre, wenn ich den Schuh nicht zerkaut hätte ? Ich wusste nur, dass es Leder ist und es lag vor mir auf dem Boden. Ich wollte nur spielen. Ihr habt vergessen, mir Hundespielzeug zu kaufen. Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre, wenn ich stubenrein gewesen wäre ? Ihr habt meine Nase da hinein gedrückt. Ich verstand es nicht. Es gibt doch Bücher und Schulen, wo man lernen kann, wie man Welpen so etwas beibringt. Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre, wenn ich keine Flöhe in die Wohnung geschleppt hätte ? Aber ohne Mittel kann man sie nicht loswerden. Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre, wenn ich nicht gebellt hätte ? Aber ich habe doch nur gesungen: Ich bin da, ich bin da, ich bin erschrocken und so einsam. Ich möchte Euer bester Freund werden ! Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre, wenn ich Euch erfreut hätte ? Aber wenn Ihr mich schlagt, wie kann ich Euch da erfreuen ? Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre, wenn Ihr mich gelehrt hättet, mich richtig zu benehmen ? Nach der ersten Woche habt Ihr keine Zeit mehr für mich gefunden. Ich habe den ganzen Tag auf Euch gewartet. Heute bin ich gestorben. Euer Welpe Nr2Wie konntest du nur ??? Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund. Immer wenn ich "böse" war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich "Wie konntest Du nur?" - aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen. Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn "Eiskrem ist schlecht für Hunde", sagtest Du), und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete. Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen - und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest. Sie, jetzt Deine Frau, ist kein "Hundemensch" - trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst. Dann kamen die Menschenbabies, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern. Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem "Gefangenen der Liebe". Als sie aber grösser waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung - denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden - und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre. Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit "Ja" geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von "Deinem Hund" in "nur einen Hund" verwandelt, und jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge. Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl für "Deine" Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie. Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir amTierheim ankamen. Es roch nachHunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest "Ich weiss, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden". Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in "mittleren" Jahren erwartet - auch mit "Stammbaum". Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie "Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen. Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten "Wie konntest Du nur?". Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine Meinung geändert hättest - dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei... oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete. Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen, und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung. Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gemäss war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte. Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte "Wie konntest Du nur?" Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb "Es tut mir ja so leid". Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleine gestellt wäre - einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein "Wie konntest Du nur?" nicht ihr galt. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten. Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen. Kriminell Ich bin "kriminell"... meinen die Medien denn ich habe einen "Kampfhund" an der Leine ich brauch ihn als Waffe, als Selbstbestätigung, will damit nur zeigen, seht her wie toll ich bin ! ich bin "unnormal"... meinen die Bürger weil ein "normaler" Mensch nie mit so einer "Bestie" herumläuft, wie kann er nur, ist der verrückt ? ich bin "asozial"... meinen die Nachbarn, bin Dealer, Junkie, Zuhälter, denn nur Leute aus diesem Milieu führen "solche" Hunde aus ! ich bin "eine potentielle Gefahr"... meinen die Behörden, besitze die "Bestie" nur zum Kampfe, ich mache ihn "scharf", trainiere ihn hart, und hoffe nur, dass er sich paart ich bin ein "Außenseiter"... meinen die Anderen wie DER schon aussieht lange Haare, tätowiert, Lederjacke, unrasiert ! Bestimmt ist DER auch vorbestraft, Kinder, Rentner aufgepasst ! ich bin Dir dankbar... meint der Hund an meiner Leine, weil Du trotzdem mit mir Gassi gehst, mich streichelst, fütterst und berührst mir Liebe schenkst und mir vertraust ich bin doch "nur" ein Hund mit "falscher" Rasse ! ...und deshalb bin ich gerne ein krimineller, unnormaler, asozialer, potentiell gefährlicher Außenseiter |
| #46 Tanja und IrisHomepage12.10.2003 - 10:19 |
| total schöne seite !schaut doch mal auf unsere!und tragt euch bitte bitte ins GB ein!!Tchüss Tanja und Iris |
| #45 NickiE-Mail24.09.2003 - 23:25 |
| Sehr schöne Seite ........Ein dickes LOB an euch |
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